Klettern im Ennstal

Tourismusverband Nationalpark Region Ennstal     Mammut - absolute alpine   
 
 

Klettergebiet Ennstal - NIXLOCH

 
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Sektoren:

 
Pfeil Piranhas  
Pfeil Nose  
Pfeil Steile Lust  
Pfeil Messino  
Pfeil Muskelschwund / Linke Verschneidung  
Pfeil Höhle / Schwanensee  
Pfeil Samurai  
Pfeil Excalibur  
Pfeil Schuppendach  

Sektorkarte:

Lage und Namen der Sektoren findest du in der Nixloch-Sektorkarte.
 
 
 
Schild Nixloch

Zufahrt

In Losenstein über die Ennsbrücke, am Gasthaus "Blasl vorbei Richtung Hohe Dirn, bis man 1,4 km nach dem Gasthaus "Blasl" von der Dirnstraße nach rechts in den Hintsteingraben abzweigen kann (ausgeschildert). Nun noch 3 km bergauf bis zum Ende des Güterweges beim Hintsteinbauer.

Unbedingt beim Bauern fragen wegen Parkerlaubnis und der zu entrichtenden Parkgebühr für die Bergrettungskasse.

Zugang:

Rechts (nördlich) am Bauernhaus vorbei und auf der Forststraße leicht absteigend Richtung Wendbach. In der Linkskehre gerade weiter (die Forststraße wendet sich nach links abwärts Richtung Wendbachtal) und den roten Markierungen folgen, zuerst steil bergauf, später wieder absteigend, zur Nixloch Höhle. Vom Hintsteinbauer etwa 15 Minuten.

Zugang aus dem Wendbachtal:

Von Trattenbach oder Losenstein auf Güterweg südlich der Enns bis zum Eingang des Wendbachtales. Das Wendbachtal 1 km bergauf bis zur Abzweigung einer Forststraße nach links (Schranken).

Die Forststraße bis zum Rücken, der vom Wandfuß des Wendbach Wandteiles herunterzieht, verfolgen. Nun über den Rücken teils weglos zum untersten Bereich des Nixlochs (Piranhas, Nose).

Anreisekarte:

Die Nixloch findest du in der Hintsteingebietskarte.
Foto Nixloch
Nixloch

Klettergarten Nixloch

Klassischer Klettergarten rund um die bekannte Nixloch Höhle (beliebtes Wanderziel auf markiertem Weg erreichbar).

Das Massiv ist nach Südwesten ausgerichtet und teilt sich in den linken, unteren Wandbereich (Wendbach Bereich) mit Wandhöhen bis 70 Meter, und in den niedrigeren, rechten Teil bei der Höhle (ca. 40 Meter Wandhöhe).

Es dominiert senkrechte Wandkletterei an wasserzerfressenen, kompakten Platten. Dachkletterei im unteren 10. Schwierigkeitsgrad bietet die Route Pharao am linken Höhlenrand.

Alle Routen sind mittlerweile sehr gut abgesichert, fast überall wurden solide Abseilsstellen eingebohrt.

zuletzt aktualisiert: 10.5.2006